Bahnhof Buttstädt - km: 2,83 (ab Dreieck Mannstedt) - km: 0,00 (Regelspur nach Rastenberg)
Nördlich des Staatsbahnhofs befand sich das Bahnhofsgelände der Weimar Rastenberger
Eisenbahn. Hier lagen einst die Gleise erst der Schmalspurbahn aus Richtung Mannstedter
Dreieck und anschließend die der Regelspurbahn nach Rastenberg.
Am westlichen Ende des Bahnhofs, an der Straße, steht das Empfangsgebäude.
Hier befand sich einst der Personenbahnsteig.
Ebenfalls gleisseitig der Blick zur Ausfahrt Richtung Mannstedter Dreieck bzw. Rastenberg
in Höhe der ehemaligen Rampe auf dem Kleinbahnhofgelände Buttstädt.
Mittels beschrankten Übergang gelangt man von links vom Nebenbahnhof zum Staatsbahnhof.
Ein VT nach Sömmerda über Guthmannshausen steht abfahrbereit am Bahnsteig.
Der Staatsbahnhof straßenseitig.
Zurück zur Strecke von Guthmannshausen nach Rastenberg.
Hinter dem Dreieck Mannstedt verlief die Strecke nach Rastenberg weiterhin links der Straße
nordöstlich Hardisleben entgegen. Anfangs ist der Damm erkennbar, später untergepflügt.
Blick Guthmannshausen, das Streckengleis von Rastenberg einst rechts der Straße. Etwa
einen Kilometer vor Hardisleben bog aus Rastenberger Richtung ein gut 200 Meter langes
Gleis nach links weg, überquerte Straße und Feld, und endete nach Kreuzen des
Lossa Baches links hinter den Bäumen an einer Kiesgrube.
Blick Buttstädt entlang der ehemaligen Regelspurbahntrasse von Buttstädt,
die am Ortseingang Hardisleben auf den Schmalspurdamm von Guthmannshausen traf.
Von links aus Guthmannshausen kommend machte die Schmalspurbahn am Ortseingang
Hardisleben einen Knick nach Norden. Die von rechts dazustoßende Regelspurbahn aus
Buttstädt verlief ab hier rechts parallel der WRE bis zum gemeinsamen Bahnhof.
Nach ein paar hundert Metern parallel zueinander und westlich an Hardisleben vorbei
war bald der hinten schon erkennbare Bahnhof erreicht.