Hinter dem Bahnhof mußte die Bahn aufgrund der beengten Lage auf einer Stützmauer dem
Rödelbach folgen. Rohrleitungen liegen hier auf dem Bahndamm.
Dann wurde die Bahnhofstraße, die hier den Rödelbach quert, gekreuzt. Mit Blick zurück
ging es rechts an den Häusern entlang, erkennbar die Rohrleitungen auf dem Damm.
Blick zurück Richtung Wilkau-Haßlau, weiter entlang des Rödelbachs. In dieser Höhe
existierte der Anschluß Gaswerk der Stadt Kirchberg - km: 7,194. Der ehemalige Bahndamm
wurde bis zum Haltepunkt Kirchberg mittlerweile zu einem Fußweg ausgebaut.
links: Kurz darauf wurde der Rödelbach auf einer Brücke überquert, der sich die einst mit
einer Warnlichtanlage ausgestattete Kreuzung der Lengenfelder Straße anschloß. rechts: Auf
einem kleinen Viadukt ging es, nun der linken Seite des Baches folgend, gen Carlsfeld weiter.
Haltepunkt Kirchberg (Sachs) Hp - km: 7,50 (7,72)
In der Gartenstraße gelegen, war der Haltepunkt nach nochmaligem Kreuzen der
Lengenfelder Straße erreicht. Hinten die St. Margarethen-Kirche zu Kirchberg.
Die "Sonnenbrücke". Sie folgte dem Haltepunkt und war wegen ihres baulichen Zustands
der Grund zur Streckenstillegung des Abschnittes von Kirchberg nach Saupersdorf. Hinter ihr
folgten Anschlüsse zu einer Wollhandlung, einer Spinnerei und einer Weberei um den km: 7,7.
Die "Sonnenbrücke" über den Rödelbach Blick Wilkau-Haßlau. Photo: Marcus Nerlich.
Nach Kreuzen einer Straße ging es kurz rechts am Rödelbach entlang, dann "verschwand"
die Bahn zwischen den Häusern. Um den km: 7,9 bestanden einst zwei Spinnereianschlüsse.
Blick Wilkau-Haßlau durch den damals zu durchquerenden Park.
Kurz vor dem Ende des Parks findet sich der Kilometerstein km: 8,1. Auf den Betonsockeln
im Hintergrund verlief die Fernheiztrasse der ehemaligen VEB Möbelstoff- und Plüschwerke
vom Heizwerk in der Auerbacher Straße zum Betriebsteil Werk 4 in Saupersdorf.
Am Parkende wurde der Rödelbach, direkt folgend die Rosa-Luxemburg-Straße überquert.