Bahnhof Geyer - km: 9,04 (20,74)
Blick Südosten mit dem Denkmalzug an der Einfahrt aus Schönfeld-Wiesa. Bis 1906
endeten hier die Züge, dann wurde die verlängerte Strecke nach Thum eröffnet.
Ebenfalls an der Einfahrt aus Schönfeld-Wiesa befindet sich der zweigleisige Lokschuppen,
der später noch um einen Stand erweitert wurde.
Blick zum EG von der Thumer Ausfahrt. Bussen dient heute das südliche Bahnhofsgelände.
Gleich nach der Bahnhofsausfahrt und Kreuzen der Ehrenfriedersdorfer Straße schloß sich
eine starke Linkskurve in einem Einschnitt an. In diesem heute zugeschütteten Einschnitt
wurde genau hier der "Bingeweg" unterquert. Am Ausgang der Linkskurve wendete sich
die Bahn nach Nordosten, näherte sich der eben überquerten Ehrenfriedersdorfer Straße
an und folgte ihr in einigen Abstand rechtsseitig.
Etwa einen halben Kilometer weiter wurde die Ehrenfriedersdorfer Straße wiederholt
gekreuzt und dieser oberhalb noch ein wenig gefolgt. Blick zurück Richtung Geyer.
Blick Schönfeld-Wiesa. Dann entfernte sich der Damm von der unmittelbaren Straßennähe
und führte, heute als Fahrweg genutzt, bergab dem Greifenbachtal entgegen.
Kurz darauf war das größte Bauwerk dieses Netzes erreicht. Blick vom Westwiderlager über
das einst auf 180 Metern in der Geraden liegende Greifenbachtal-Viadukt Richtung Thum.
links: Blick vom Westwiderlager zurück Richtung Schönfeld-Wiesa, einige Schwellen sind
auf den nächsten Metern noch vorhanden. rechts: Das westliche Widerlager mit Blick ins Tal
und den ersten stehengelassenen Betonsockeln des, auf 4 Gerüstpfeilern und 2 weiteren
Pfeilern ruhenden, 1977 abgerissenen Bauwerks.
Das östliche Widerlager mit Blick zurück Richtung Geyer / Schönfeld-Wiesa.
Hinter dem Greifenbachtal verlief die Strecke am Waldrand in östliche Richtung.
Wenig weiter wurde das Waldgebiet verlassen. Nach einer Linkskurve Richtung Nordosten,
dort fehlt etwas Bahndamm samt Brücke über den Röhrgraben, ging es über Felder weiter.