31.08.1898 - 1956 per Dampflok - 1985 Rollbockverkehr mit LKW als Zugmaschine
Besuche vom 26.April & 02.Mai 2002.
An der Einfahrt eines Anschlusses im Beerenweg wurde das eingeschweißte Gleis
unter dem Tor liegengelassen.
Der südliche Beerenweg endet an der Stresemann Straße (vormals Kreuzweg).
Die Stresemann Straße wurde passiert, dann war der Anschluß Sintern erreicht.
Durch das linke Tor verlief einst das Anschlußgleis Marienfelde.
Auf dem Hof des Anschlusses Sintern.
Blick entlang der Leverkusenstraße (vormals Hohenzollernring), die von der
Ruhrstraße abgeht. Auf den Firmengeländen sind mir keine Bahnreste aufgefallen.
Anschließend noch eine Überquerung der Stresemann Straße.
Links an dem Weißen Haus vorbei verläuft die Ruhrstraße, rechts, dem Gleis folgend
beginnt die Stahltwiete (vormals Rackerstwiete).
Auf dem letzten südlichen Zipfel der Ruhrstraße ein überteertes Anschlußgleis auf einem Hof.
Auch von der Stahltwiete zweigten einst einige Werksgleise ab.
Hier warscheinlich der Anschluß J.Groth.
Blick Norden über den Bahrenfelder Steindamm, hinein in die Stahltwiete.
In Richtung Süden machte die Ottensener Industriebahn eine 90° Linkskurve,
um in die Thomasstraße einzubiegen.
Auf dem heutigen Spielplatz in der Thomasstraße befand sich einst eine Spitzkehre. Die Bahn
verlief nach Passieren dieser Spitzkehre links im Bild, der heutige Weg, steigend entlang des
Regelspurbahndammes Richtung Bahrenfeld in westliche Richtung.
Bahnhof Borselstraße II
Nach wenigen hundert Metern entlang des Bahndammes war der Industriebahnhof
Borselstraße II erreicht. Etwa hier gelegen, befanden sich hier wohl auch Rollbockanlagen.
Es ging dann wieder bergab und nach weiteren wenigen hundert Metern wurde die
Regelspurbahn mittels einer 180°-Wende an der Daimlerstraße unterquert.