Wieder wurde der Lößnitzbach überquert. Dann ging es durch sumpfiges Gebiet weiter.
Nach einer Rechtskurve, es ging unten im Tal über die Wiese, Blick Eppendorf. An der
rechts erkennbaren "Hinter Mühle" wurde vorbeigefahren.
Die letzte Lößnitzbach-Brücke vor Eppendorf. Dieser schlossen sich direkt die Gasanstalt,
dann der Bahnhof Eppendorf an. Der Damm wurde aufgeschüttet.
Anschluß Gasanstalt Eppendorf - km: 9,53
Die 1908 in Betrieb gegangene Fabrik lag vor der westlichen Bahnhofseinfahrt Eppendorfs.
In Höhe der parkenden Autos müßte das Streckengleis gelegen haben.
Bahnhof Eppendorf - km: 9,77
Blick Großwaltersdorf mit dem Empfangsgebäude rechts und links dem Lokschuppen.
Dazwischen befanden sich die Personenbahnsteige, heute sind es immerhin noch Bussteige.
Blick Hetzdorf mit einem vor der ehemaligen Möbelfabrik auf Fahrgäste wartenden Bus.
Rechts, sich hinter dem Empfangsgebäude nach hinten erstreckend, befanden sich die
Gütergleise nebst Ladestraße und Lagerplätzen. Das Gelände dient heute als Bushof.
Das Empfangsgebäude mit dem Warteraum straßenseitig.
Der Lokschuppen kurz vor der ehemaligen, am Ostende des Bahnhofs gelegenen Ausfahrt.
Ein kurzer Blick in den von der Gemeinde als Abstellmöglichkeit genutzten Lokschuppen
war freundlicherweise möglich, als gerade etwas ausgelagert wurde.
Anschluß BHG Eppendorf (K. Frenzel) - km: 9,91
Nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof wurde die nach links in den Ort hinein verlaufende
Borstendorfer Straße gekreuzt. Rechts am BHG-Gebäude entlang lag das Gleis. Ungefähr
in Höhe der Fahne muß einst das Streckengleis nach Großwaltersdorf gelegen haben.
Durch Eppendorf, an sicher erst nach Stillegung dieses Streckenteils entstandener Bebauung,
in südöstliche Richtung. Bis zum Ortsende sind es noch einige hundert Meter.