Besuche vom 02.Oktober 2005 und 15.& 16.April 2007.
Weiter unten im Dorf querte das Vierschienengleis die hier nach Wusterhusen abzweigende
Chaussee, die bei Rubenow wieder auf die ehemalige KGW treffen wird.
Hinter Groß Ernsthof. Schon in Sicht die nach Südost schwenkende Bahn samt Straße.
Haltepunkt Tannenwäldchen - km: 46,42
Hier kreuzte das KGW-Gleis die Chaussee auf die linke Straßenseite.
Noch nicht zum Radweg ausgebaut ist der folgende nicht sehr lange Abschnitt bis zum
Beginn des Wolgaster Industriegebietes.
Blick Lubmin. An diesem Industriegebiet nördlich Wolgasts, an dem bis Mitte der neunziger
Jahre letzten Jahrhunderts noch regelspuriger Schienenverkehr angeboten wurde, führte links
das vierschienige KGW-Gleis nach Kröslin vorbei. Rechts ging es zu einem Anschließer.
Weiter nach Wolgast, links der Chaussee.
Blick Lubmin. Ein ehemaliger Wegübergang nach Erreichen Wolgasts.
Dann entfernte sich die Trasse leicht von der Chaussee, verlief entlang Grundstücken.
Nach Kreuzen einer Ortsstraße ging es auf diesem heute völlig zugewachsenem
Bahndamm bergab weiter dem Endpunkt Hafen entgegen.
Dort lagen im Februar 1999 noch Regelspurgleise. Foto: Peter Wilhelm.
Haltepunkt Wolgast Schlachthof - km: 48,74
Unweit nördlich vom Stadtgebiet, hinten die St.-Petri-Kirche zu Wolgast, lag an der
Spitzenhörner Bucht der Haltepunkt Schlachthof. Bis zur Eröffnung des Endpunktes Hafen,
einen guten halben Kilometer weiter, war dies der vorläufige Enbahnhof der KGW.
Heute ist der Schlachthof abgerissen.