Jüterbog Luckenwalder
Kreiskleinbahn - JLKB

Hohenseefeld - Stülpe
750 mm
20,1 km
20.12.1900 - 01.02.1965
1939 Stillegung, 1939 Übernahme Militär, 1945 Weiterbetrieb
Besuche vom 31.März 2000, 19.&25.Juli und 28.September 2005.
Bahnhof Hohenseefeld - km: 10,8 (ab Dahme) (34,03 (ab Luckenwalde Süd))
Siehe Dahme (Mark) - Hohenseefeld.

Der Gleisrest durch die Hohenseefelder Hauptstraße, nach Verlassen des Bahnhofs,
kurz vor dem Kreuzen der Chausseestraße B102 Dahme - Jüterbog.

Nordwestlich der rechten Straßenseite aus Hohenseefeld heraus folgte anfangs das JLKB
Gleis des Luckenwalder Abzweiges. links: Abdrücke im Moos. rechts: Blick Luckenwalde.

Ein Durchlaß am Forst vor Heinsdorf-Niebendorf. Am bald folgenden leichten Rechtsknick
der Straße kreuzte die Bahn diese und verlief geradeaus weiter übers Feld.

Bahnhof Heinsdorf-Niebendorf - km: 15,1 (29,73)
Durch die Schneise hinten im Forst und dann übers Feld gelangte die JLKB zum Bahnhof.
Das heute als Friedhof genutzte Bahngelände lag an der die Orte verbindenen Straße.
Einst zweigten Gleise zur Ziegelei Heinsdorf und zum Gut Niebendorf ab.

Hinter Heinsdorf-Niebendorf ist die Trasse bis zum Ortseingang Wahlsdorf untergepflügt.

Blick Hohenseefeld. Am Ortseingang Wahlsdorf trifft der "Flaeming-Skate" auf die Bahn.

Bahnhof Wahlsdorf - km: 18,4 (26,32)
Wie in Hohenseefeld verlief auch durch Wahlsdorf das Gleis mitten durch die Ortschaft.
Die Gebäude auf der rechten Seite waren einst Bahnhofsrestauration und Agentur.

Durch Wahlsdorf. Einige Meter Schienen am Straßenrand. Vom Gleis ins Gut ist nichts
mehr erkennbar. links: Blick Hohenseefeld. rechts: Blick Luckenwalde.

Am Ortsende teilt sich die Straße Richtung Petkus und Charlottenfelde. Geradeaus hingegen
verlief das JLKB-Gleis aus der Ortschaft heraus, heute ebenfalls Teil des "Flaeming-Skate".

Hinter einem Feld wurde ein Waldgebiet erreicht und in nordöstliche Richtung durchfahren.
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