Haltepunkt Trent - km: 18,53
Gleich zu Anbeginn der Ortschaft lag die wieder etwas größere Station.
Ein Schwellenstapel am Rande.
Wohngebäude im Hintergrund und umgenutztes (umgestelltes?) Wartehäuschen von Trent.
In der zum Schuppen und Garage umgenutzten Wartebude, die einfach nur ummauert wurde,
stehen noch die alten Wellblechwände.
Nordwestlich, dem Ortsrand an den Grundstücken folgend, näherte sich die RüKB
dann der Straße zur Wittower Fähre an.
Diese letzten Kilometer ging es immer rechts neben der Chaussee her.
Heute als Radweg ausgebaut, immer nordwärts strebend.
Haltepunkt Tribkevitz - km: 20,15
Anderthalb Kilometer hinter Trent befand sich diese Ladestelle neben dem Gut.
Blick Bergen. Zwischen Tribkevitz und Wittower Fähre.
Ein letzter kleiner Linksknick vor Wittower Fähre.
Bahnhof Wittower Fähre - km: 22,07
Ein paar hundert Meter vor den eigentlichen Fähranlagen begann mit der
Errichtung des einständigen Lokschuppens nach dem Zweiten Weltkrieg das
Bahnhofsgelände, ebenfalls rechts der Straße aus Bergen gelegen.
Vom Lokschuppen selbst ist nichts mehr übrig, diese gemauerte Wand
sollte die des Kohlebansens vorm Lokschuppen sein, das letzte Fragment.
Auf einem Damm ging es dann zum Anleger. Die Fähre links kam gerade
von einer Untersuchung und war auf ihrem Rückweg zum Heimathafen.
Der eigentliche, heute neugestaltete, Fähranleger ist erreicht, bildmittig der
der einstigen Eisenbahnfähre, rechts der neue, natürlich nur noch für Autos.
Bahnhof Fährhof - km: 23,15
Zum Bahnhof und zur Strecke von Fährhof nach Altenkirchen siehe
Fährhof - Altenkirchen (Rügen).
In Poggenhof am Gut, wo unser Bus zurück nach Bergen stoppte, hatte man kurz Gelegenheit,
diese unter Rohren versteckten Gleisjoche zu entdecken. Woher genau sie allerdings kamen, blieb ungeklärt.