1988 war man mit dem Bau des Wohnhauses, das sich zwischen dem Empfangsgebäude,
hier straßenseitig, und dem Lokschuppen befindet, beschäftigt.
Der gleisseitige Blick von der Rampe zum EG mit dem auf dem Bahnhof errichteten
Wohnhaus, dem sich wiederum das Museumsbahngelände um den Lokschuppen anschließt.
Blick von der Rampe in die andere Richtung. Einst verließ ein circa anderthalb Kilometer
langes Anschlußgleis, links am Haus vorbei, den Bahnhof nach Süden zur Ladestelle Jöhstadt
mit dem Feuerlöschgerätewerk. Nach 500 Metern zweigte von diesem in Richtung tschechische
Grenze verlaufendem Gleis spitz ein Gleis zu einer Möbelfabrik im Ortsteil Dürrenberg ab.
Blick von der zur Möbelfabrik führenden Trasse auf den von rechts vom Bahnhof Jöhstadt
kommenden Damm. In Höhe der Kirche unten im Tal eine Brücke über das Schwarzwasser.
Die Schwarzwasserbrücke Blick Ladestelle.
Einen halben Kilometer hinter dem Jöhstädter Bahnhof, hier
liegen noch einige Weichenfragmente herum, zweigte einst das
etwa 500 Meter lange Gleis zur Möbelfabrik ab. Bis zur
Einstellung 1972 wurde dieser Anschluß als Spitzkehre bedient.
Blick entlang des Dammes zur Möbelfabrik in östliche Richtung. Ein paar Meter weiter
entstand das Bild weiter oben mit Blick zur Jöhstädter Kirche.
Anschluß VEB Möbelfabrik Jöhstadt - km: 23,50
Im südöstlich Jöhstadts gelegenen Ortsteil Dürrenberg.
Zurück zur Strecke. Kurz hinter der Anschlußweiche zur Möbelfabrik der Blick in Richtung
Ladestelle Jöhstadt. Erneut wurde das Schwarzwasser überquert. Der sich anschließende
Damm Richtung Südwesten über eine Wiese wurde zum Teil wegplaniert.
Nachdem rechts eine letzte Grabenbrücke passiert wurde, war das Feuerlöschwerk erreicht.
Anschluß VEB Feuerlöschgerätewerke (Fa.Flader)(Ladestelle Jöhstadt) - km: 24,33
Bis zur Grenze nach Tschechien reichte einst das Gleis des Anschlusses. Bei dem Klinkerbau
dürfte es sich um das ehemalige Zollgebäude handeln. Eine geplante Verlängerung der
Schmalspurbahn bis Weipert kam nie zur Ausführung.