Bahnhof Mockritz-Jeßnitz - km: 11,42
Heute wird das Bahngelände als Lagerplatz genutzt. Hinten die Bahnhofsgaststätte.
Links des Hauses gab's einmal einen Gleisanschluß zu einem Kohlenhändler.
Das einstige Bahnhofsschild von Mockritz-Jeßnitz kann man noch heute
in diesem Zustand bewundern.
Nachdem hinter dem Bahnhof die Hauptstraße gekreuzt wurde,
war das Anschlußgleis des Ritterguts Jordan erreicht.
Vor dem Haus befand sich ein Grube für Rübenschnitzel mit diesem Gleis.
Der Damm nach Döbeln verlief rechts an dem Gründstück nach hinten vorbei.
Blick zurück in Richtung Mockritz-Jeßnitz.
Bahnhof Döschütz - km: 12,97
Links der Schuppen des hiesigen Kohlenhändlers hatte Gleisanschluß.
Auf dem heute privaten Gelände des alten Bahnhofs hat
auch noch dieser sächsische Weichenstellhebel die Zeiten überlebt.
Hinter Döschütz wurde übers Feld gefahren, dann nord-östlich Niederranschütz passiert.
Erst in Höhe Niederranschütz beginnt wieder der Bahndamm, bis dahin wurde er planiert.
Hier der Blick Richtung Döbeln, die Straßenbrücke ist von der B169.
Bahnhof Gadewitz - km: 15,04
In Höhe des Strommastes.
Nach der Gadewitzer Ortsdurchfahrt nähert sich die Schmalspurbahn der Regelspurlinie
Riesa - Chemnitz (RC) an. Hier stehen noch einige Holzmasten.
Es geht nun bis zum Endbahnhof rechts parallel zur Regelspur.
Kurz vor Gärtitz, an der ehemaligen Gabelstelle treffen die Linien aus Lommatzsch
und Mügeln aufeinander, um parallel nach Gärtitz zu führen.
Rechts der Damm mit dem Baum ist der mit der Strecke aus Lommatzsch.
Links darunter, rechts der Regelspur der Schmalspurdamm aus Mügeln.