Hinter der Haltepunktausfahrt wurde die Auerbacher Straße, die vorhin am Königsplatz
wegen der für die Bahn zu starken Steigung verlassen wurde, gekreuzt.
Gleich darauf folgte die Brücke über die Steindöbra.
Weiter bergan, die Trasse wurde hier zum Rad- und Fußweg ausgebaut, ging es nach
einer leichten Linkskurve Richtung Nordosten.
Am Berghang ging es dem letzten Unterwegshalt entgegen.
Haltepunkt Bärenloch (Untersachsenberg-Bärenloch) - km: 3,76
Die kleine Mauer aus Betriebszeiten steht noch heute.
Dann wurde die Talseite auf einem hohem Damm gewechselt.
Bahnhof Sachsenberg-Georgenthal (Untersachsenberg-Georgenthal) - km: 4,11
Die Gesamtansicht des Endpunktes der Schmalspurbahn. Ganz links am Wegesrand stand einst
die Wartehalle. Am Hang das Eisenbahnerwohnhaus, darunter die große Halle wurde auf einem Teil
des Gleisareals erbaut. Hinten standen der zweiständige Triebwagen-, rechts dessen der Güterschuppen.
Blick von der Bahnhofseinfahrt Richtung Klingenthal, rechts stand die hölzerne Wartehalle.
Das Gleisgelände. Rechts der Ladestraße lagen weitere Gütergleise.
Das Wohnhaus von der zum Bahngelände herunterführenden Zufuhrstraße aus gesehen.
Sprung ins tschechische Kraslice (Graslitz). Vom Stadtgebiet Zwickau kann man nun, seit
Wiederinbetriebnahme der Regelspurbrücke über die Markneukirchner Straße in Klingenthal,
mit Umsteigen in Kraslice in einen tschechischen VT wieder auf dem Schienenweg nach
Karlovy Vary reisen. Am 25.September 2004 warten beide Züge auf ihre Abfahrt.