Jüterbog Luckenwalder
Kreiskleinbahn - JLKB

Stülpe - Luckenwalde
750 mm
15,1 km
20.12.1900 - 01.02.1965
1939 Stillegung, 1939 Übernahme Militär, 1945 Weiterbetrieb
Besuche vom 31.März 2000, 19.&25.Juli und 28.September 2005.

Hinter dem Forst wurde der "Königs-Graben" gequert, dann schloß sich eine Wiesenfläche an.

Bahnhof Elsthal - km: 43,9
Laut Anwohner hinter der "Nuthe". Nicht weit entfernt befindet sich die Jagdgaststätte.
Der weitere Verlauf der Bahn, am "Staatsforst Zinna" vorbei, ist größtenteils zugewachsen.

Bahnhof Luckenwalde Felbahnhof - km: ca. 44,2
26.10.2005. Seit Übernahme der JLKB durch die Wehrmacht 1939 endete das Gleis auf dem
hier neu angelegten Feldbahnhof vor der Fernstraße 101. Das nicht mehr benötigte knapp zwei
Kilometer lange Stück bis zum Kleinbahnhof wurde abgebaut. Von 1945-47 endeten auch
die ersten Nachkriegszüge der nun als LJE (Luckenwalde Jüterboger Eisenbahn) wiedereröffneten
Eisenbahn hier. 1947 wurde ein Teil der Bahn Richtung Stadt auf der alten Trasse wiederaufgebaut.

Die heutige B101 Blick Luckenwalde. Rechts befand sich der Feldbahnhof.
Nach links wurde die Fernstraße Richtung Endbahnhof gekreuzt.

26.Oktober 2005. Nachdem der "Dämmchenweg" gekreuzt war schwenkte die JLKB nach
Norden und kreuzte diese Brücke. Mit Grundstücken ist der kommende Streckenverlauf verbaut.

Im "Schieferling" landete die Bahn letztendlich wieder an der Straße und folgte ihr linksseitig.

Bahnhof Luckenwalde Süd - km: 0,00 (LJE)
Ab 1947, nach der Streckenreaktivierung vom ehemaligen Luckenwalder Feldbahnhof, endete
die LJE in der Straße am "Schieferling". Zum ursprünglichen Kleinbahnhof, etwa einen halben
Kilometer weiter, ging es am Stadtbad vorbei und mitten durch den heutigen Plattenbau hindurch.

Um 1997 lag in der nach dem "Schieferling" zu kreuzenden "Rudolf-Breitscheid-Straße"
noch ein Gleisrest. Photo: Marcus Nerlich.

Bahnhof Luckenwalde Klbf - km: 46,0 (JLKB)
Neben der Regelspurbahn von Berlin nach Wittenberg, vom Staatsbahnhof einen halben
Kilometer entfernt, befand sich der Kleinbahnhof. Das Bahnhofsgelände überragt ein altes
Stellwerk, das Empfangsgebäude dahinter konnte bis heute überleben.

Das EG mit Beschriftung gleisseitig.

Blick vom einstigen Gleisende. Hinter dem Stellwerk ist der Plattenbau erahnbar, der hinter
der Ausfahrt Richtung Hohenseefeld auf dem ehemaligen Gleisplanum errichtet wurde.

Die straßenseitige Anschrift am Empfangsgebäude.
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