WCd - Schmalspurbahn
Wilkau-Haßlau - Carlsfeld
Wilzschtalbahn
Schönheide Süd - Carlsfeld
750 mm
7,32 km
22.06.1897 - 09.11.1967
Besuch vom 03.April 2003.

Blick ins Tal Richtung Schönheide, die Bahn verlief zwischen der gerade am 13.August 2003
gemachten Wilzschgrundstraße und dem Haus entlang. Etwas weiter talwärts befand sich der
Anschluß Glöckner - km: 40,386 (40,61) eines Sägewerks, von dem heute aber nichts mehr
auszumachen ist, ein Wasserwerk wurde auf dem Gelände errichtet.

Wieder der Blick talwärts, die Bahn noch rechts der Straße gelegen. Bergan nach Carlsfeld
wurde ein paar hundert Meter weiter letzmals die Wilzschgrundstraße gekreuzt.

Weiter oben, in dieser Höhe liegt noch Schnee, wurde an der Ortseinfahrt von Carlsfeld die
Wilzsch auf einer heute nicht mehr existenten Brücke überquert.

Am Berghang lag der letzte gute halbe Kilometer Schmalspurbahn. Blick ins Tal.

13.August 2003. An der Einfahrt in den Endbahnhof wurde letzmalig die Wilzsch auf einer
Brücke, von rechts aus Schönheide Süd kommend, überquert.

Bahnhof Carlsfeld - km: 41,63 (41,85)
Die Einfahrt mit der Brücke über die beim Bahnbau verlegte Wilzsch. Gleich dahinter steht
der noch im April 2003 im Sanierungszustand befindliche Lokschuppen.

Der Lokschuppen erhielt in der Zwischenzeit seinen neuen "alten" Anstrich zurück, aus den
Toren ragt heute wieder ein Gleis heraus. Rechts des Lokschuppen die Ausfahrt nach
Schönheide Süd, ganz rechts das Empfangsgebäude.

Im Lokschuppen, damals noch während der Sanierungsarbeiten, heute mit Gleis.

Vor dem Empfangsgebäude entstand inzwischen eine Asphaltstraße.

Das Carlsfelder Bahnhofsgelände im Sommer 2003. Der Lokschuppen mit seinem aktuellen
Anstrich, ansonsten die damals typischerweise errichteten Garagen.

Vor der Einfahrt stehen einige vom "FHWE" zusammengetragene Materialien.

Das Anschlußgleis zur Glashütte zweigte an der Bahnhofseinfahrt, vom Bahnhof über die
Brücke per Spitzkehre zu erreichen, nach rechts ab und führte am Berghang, rechts von
Bahngelände und Wilzsch, Richtung Südosten. Nach vielleicht 100 Metern wurde die
Straße aus Rautenkranz unterquert. Das südliche Portal ist nicht mehr vorhanden.

Anschluß Glashüttenwerk - km: 41,517
Blick von der Überführung ins heute abgerissene Werk, wo sich die Gleise noch verzweigten.
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